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3 Gründe für eine Reise in den Orient

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Lucian Sweet

Der Orient bietet nebst den bekannten Sehenswürdigkeiten auch verschiedene ausgefallene und unerwartete Höhepunkte. Dies sind meine Favoriten.

Für Tier- und Naturfans: Safari in Katar

Hier erlebt man Safari einmal etwas anders. Entlang der Küste des Persischen Golfes herrscht eine Vielseitigkeit sondergleichen. Die Fahrt über goldene Sanddünen ist genauso eindrücklich wie das Beobachten der Falken oder Flamingos.

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  • Flamingos bei Sonnenaufgang in der Nähe von Al Thakira
  • Der majestätische Nationalvogel beim täglichen Training für die Jagd
  • Neugierige Kamele warten ungeduldig auf ihre Reiter.
  • Film City im filmreifen Ras-Abrouq auf der Zekreet-Halbinsel
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Flamingos bei Sonnenaufgang in der Nähe von Al Thakira

Kultur pur: Royal Opera House Muscat

Das Royal Opera House Muscat ist die führende Kunst- und Kulturorganisation und ein exzellentes Beispiel für die moderne omanische Architektur. Zu sehen gibt es künstlerische Kreationen aus der Region sowie Aufführungen internationaler Stars.

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  • Architektur der Royal Opera in Maskat
  • Jahrhundertealtes Al Hamra und seine Dattelplantage
  • Jahrhundertealtes Al Hamra und seine Dattelplantage
  • Endloses Wahiba in ganzer Pracht
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Architektur der Royal Opera in Maskat

Der ultimative Adrenalinkick: Die längste Zipline der Welt

Adrenalin pur bietet die mit 2.83km längste Zipline der Welt in Ras al-Kaimah. Mit Geschwindigkeiten von bis zu 150 km/h geht es in rund drei Minuten im rasanten Flug vom Gipfel des Jebel Jais hinunter.

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  • Reges Treiben in der Dubai Marina
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Weitere Reiseberichte

Jan Huwiler

Tanzania abseits der bekannten Safari-Routen

Afrika hat mich schon früh in seinen Bann gezogen: Bereits als Kind durfte ich den Kontinent auf zahlreichen Reisen entdecken und die beeindruckende Vielfalt hautnah erleben. Diese Faszination hat mich nie losgelassen. Seit meiner Lehre bin ich beim Afrikaspezialisten tätig und habe das Glück, meine Leidenschaft zum Beruf machen zu können.

Besonders Tansia begeistert mich. Kaum ein anderes Land vereint eine solche Vielfalt: endlose Savannen und spektakuläre Tierbeobachtungen in der Serengeti, der majestätische Kilimandscharo als höchster Berg Afrikas, die einzigartige Tierwelt im Ngorongoro-Krater und die traumhaften, palmengesäumten Strände Sansibars. Genau diese Kombination aus unberührter Natur, faszinierenden Landschaften und herzlicher Gastfreundschaft macht Tansania für mich zu einem ganz besonderen Reiseziel.

Auf meiner letzten Reise durfte ich Tansania jedoch von einer ganz neuen Seite kennenlernen: auf einer 4x4-Selbstfahrerreise – einer aussergewöhnlichen Art, das Land zu entdecken, die sich besonders an erfahrene Afrika-Reisende richtet. Im folgenden Reiseblog nehme ich Sie mit auf dieses Abenteuer und teile meine persönlichen Eindrücke, Erlebnisse und Highlights entlang der Route.Text

Tanzania ist für mich ein Land voller Gegensätze. Schneebedeckte Gipfel am Kilimandscharo, weite Savannen, eindrückliche Nationalparks, die Strände Zanzibars, und dazu eine Offenheit und Herzlichkeit der Einheimischen, die jede Reise besonders machen. Genau diese Mischung aus Natur, Begegnungen und unglaublicher Artenvielfalt fasziniert mich immer wieder.

Viele denken bei Tanzania zuerst an die Serengeti, den Ngorongoro-Krater oder Zanzibar. Zu Recht, denn diese Orte gehören zu den grossen Höhepunkten des Landes. Doch gerade abseits der bekannten Routen zeigt sich Tanzania nochmals von einer ganz anderen Seite: stiller, ursprünglicher und überraschend unberührt.

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