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Ein Besuch in Tansania ist eine ganz und gar unvergessliche Erfahrung! Fesselnde NaturschauplĂ€tze, in welchen wilde Tiere die Hauptrollen spielen und die weite unberĂŒhrte Natur eine einzigartige Kulisse darstellt.

Warum nach Tansania reisen?

Die Ă€usserst abwechslungsreiche Landschaft fasziniert durch ihre stĂ€ndig wechselnden Formen: von den weissen, mit Palmen gesĂ€umten TraumstrĂ€nden des Indischen Ozeans, ĂŒber die unvergleichliche Serengeti, bis hin zum schneebedeckten Gipfel des Kilimandscharo, bietet Tansania fĂŒr jeden etwas.

Welches sind die Top-Destinationen in Tansania?

Arusha Nationalpark: Wenn Sie auf Ihrer Tansania Reise einen Besuch des Mount Meru planen, lassen Sie sich auf keinen Fall den Park entgehen, der ihn umgibt. Der Arusha Nationalpark ist von den alkalischen Momella-Seen bis zu den grĂŒnen HĂŒgeln des Ngurdoto-Kraters ein Ort mit vielen unterschiedlichen LebensrĂ€umen, in denen eine grosse Artenvielfalt herrscht. WĂ€hrend die meisten anderen Nationalparks in Tansania auf Safaris ausgelegt sind, ist Arusha der ideale Ort zum Wandern und Klettern. Sie werden bei Ihrem Besuch auf Schwarz-Weiss-Colobus-Affen treffen, auf BĂŒffelherden, Zebras und Warzenschweine. Reisende kommen aber auch hierher, um den Mount Meru zu besteigen. Der Meru ist einer der schönsten Vulkane Afrikas und der zweithöchste Berg in Tansania. Den Gipfel erreichen Sie ĂŒber einen schmalen Grat, der einen atemberaubenden Blick auf den Vulkankegel bietet.

Kilimandscharo: Das Dach Afrikas ist als eines der besten Reiseziele fĂŒr Abenteuerreisen bekannt. Denn was kann abenteuerlicher sein, als den höchsten freistehenden Berg der Welt zu erkunden? Mit einer Höhe von 5'896 Metern ist eine 6-tĂ€gige Wanderung zur Besteigung notwendig. Das Tolle daran: Es ist weder eine spezielle AusrĂŒstung noch besondere Sachkenntnis erforderlich. Wem der Aufstieg jedoch zu anstrengend ist, geniesst auch schon von den niedrig gelegenen Camps ein atemberaubendes Panorama. Der Kilimandscharo kann eigentlich das ganze Jahr ĂŒber erklommen werden. Die beste Zeit fĂŒr ein unvergleichliches Gipfelerlebnis ist jedoch in der Trockenzeit von Ende Juni bis Oktober.

Mafia Island: Mit weniger als 1000 Besuchern pro Jahr ist die Mafia Island ein unentdecktes Juwel des Landes. Die Insel hat eine reiche Geschichte und eine starke, vom Tourismus unberĂŒhrte Swahili-Kultur. Es ist der perfekte Ort zum Tiefseefischen, Tauchen und Schnorcheln. So erleben Sie Korallen, Walhaie, Schildkröten und ĂŒber 400 Fischarten aus nĂ€chster NĂ€he. Übernachten Sie in einer der exklusiven Lodges direkt auf der Insel und lassen Sie am traumhaften Strand Ihre Reise ausklingen.

Ngorongoro: Wenn Sie Ihrer Tansania Reise eine Prise Abenteuer hinzufĂŒgen wollen, sind Sie hier genau richtig. Das Ngorongoro-Naturschutzgebiet zĂ€hlt zu den beliebtesten des Landes. Hier treffen Fotografen und Safari-Liebhaber nĂ€mlich auf die dichtesten WildtierbestĂ€nde der Welt. Zu den Highlights der Tierwelt zĂ€hlen die Big Five, darunter eine kleine Population des seltenen schwarzen Nashorns. Das dominanteste NaturphĂ€nomen des Gebiets ist aber der Vulkan Ngorongoro mit der grössten intakten Caldera der Welt. Die Olduvai-Schlucht ist ein weiteres Highlight des Naturschutzgebiets. Die wichtige archĂ€ologische StĂ€tte hat bis heute mehrere alte SchĂ€del- und Knochenfragmente enthĂŒllt, die wichtige Informationen ĂŒber die frĂŒhe Menschheit lieferten.

Der Ruaha Nationalpark wurde bis dato vom Massentourismus weitestgehend verschont, da er ein wenig abgelegen liegt und nur per Kleinflugzeug erreichbar ist. Umso entspannter gestaltet sich hier Ihr Safari-Trip. Das Gebiet ist bekannt fĂŒr seine Massai-Giraffen. Wenn Sie sich also fĂŒr diese anmutigen Tiere besonders interessieren, sollten Sie auf Ihrer Reise unbedingt einen Zwischenstopp im Ruha Nationalpark einlegen und fĂŒr Ihren Aufenthalt eine der exklusiven Lodges buchen.

Das Sansibar-Archipel ist eine halb autonome Inselgruppe vor der KĂŒste von Tansania, umgeben vom klaren, tĂŒrkisfarbenen Wasser des Indischen Ozeans. Es besteht aus der Hauptinsel Sansibar und einer Ansammlung kleinerer Inseln. Ein wunderschöner Ort, um einen Tansania Urlaub zu verbringen. Die Insel besticht nĂ€mlich nicht nur durch ihre weissen SandstrĂ€nde, auch die Hauptstadt Stone Town hat einiges zu bieten. Sie ist Teil des Weltkulturerbes und beherbergt traditionelle HĂ€user, einen Sultanspalast sowie viele Moscheen. Die beste Reisezeit fĂŒr Strandferien auf Sansibar ist von Mitte Dezember bis Februar und von Juni bis Oktober.

Serengeti: Das riesige Ostafrikanische Naturschutzgebiet ist einer der beliebtesten Safari-Orte der Welt und somit ein Muss fĂŒr Ihre Tansania Reise. Der Park ist bekannt fĂŒr seine jĂ€hrliche Tierwanderung, bei der Sie das Donnern der Hufen von mehr als einer Million Gnus und mehreren hunderttausend Zebras hautnah miterleben werden. In der Baumlosen Ebene sind auch 2'500 Löwen heimisch sowie grosse Antilopenherden, Leoparden, Geparden, HyĂ€nen, FledermĂ€use, Jagdhunde und Schakale. In der Serengeti wurden fast 500 Vogelarten nachgewiesen, viele von ihnen werden vom Sumpfgebiet angezogen. Es stehen Ihnen auf Ihrer Safari eine Vielzahl an UnterkĂŒnften von Campinganlagen bis hin zu luxuriösen Safari-Lodges zur VerfĂŒgung. Die besten Monate fĂŒr die Tierbeobachtung sind zwischen Dezember und Juni.

REISEN: Tansania

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  • Mit dem Ziel vor Augen wĂ€chst die Sehnsucht: Kilimandscharo von Moshi aus.
  • Der Kilimandscharo ist nicht nur steinig und karg, sondern auch sehr grĂŒn.
  • AusgeprĂ€gter Regenwald an den unteren AuslĂ€ufern des Kilimandscharo
  • Die Heide- und Moorlandschaft ist eine von 5 Vegetationszonen am Berg.
  • Die vielfĂ€ltige Flora am Kilimandscharo beinhaltet auch Proteas.
  • Riesensenezien wachsen auf bis zu 4000 m Höhe an den Flanken des Kili.
  • Das Barranco Camp an der gleichnamigen Felswand gelegen
  • ZeltĂŒbernachtung im Barranco Camp entlang der Machame-Route
  • Alpine SteinwĂŒste an den HĂ€ngen des Kilimandscharo, kurz auch nur Kili genannt.
  • Morgendlicher Aufstieg an den HĂ€ngen des Kibo-Kraters
  • Sonnenaufgang ĂŒber dem Mawezi vom Kraterrand aus gesehen
  • Der kleinere, aber noch immer 5148 m hohe und schneebedeckte Nebengipfel Mawenzi.
  • Reste der einst grossen Gletscher, welche den Kilimandscharo einst bedeckten.
  • Uhuru Peak, mit 5895 m der höchste Gipfel des Kilimandscharo-Massivs.
  • Blick zurĂŒck auf das Dach Afrikas – der Kilimandscharo von Moshi her im Blickfeld
  • Die Kleinstadt Moshi – Ausgangspunkt jedes Kili-Trekkings – aus der Vogelperspektive
  • Sonnenuntergang ĂŒber dem Mount Meru vom Arusha-Nationalpark aus
  • Vielseitige Landschaften im Arusha-Nationalpark
  • Der gemietete 4x4-Mietwagen – ein treuer und robuster Begleiter im afrikanischen Busch
  • 4x4-Mietwagen auf der BrĂŒcke ĂŒber den Tarangire-Fluss im gleichnamigen Park
  • Auge in Auge mit den sanften Riesen im Lake-Manyara-Nationalpark
  • Löwen im Regen im Ngorongoro-Schutzgebiet
  • Picknick-Lunch am Ngoitokitok-See im Ngorongoro-Krater
  • Eine stĂ€rkende Kaffee-Pause mitten im Ngorongoro-Krater
  • (Heisse) Quellen mit Wasser vom Kilimandscharo-Massiv in der NĂ€he von Moshi
  • Fantastische Weitsicht beim Irente-Aussichtspunkt in den Usumbara-Bergen
  • Ein bestens getarntes ChamĂ€leon beim Kisasa-Wasserfall in den Usumbara-Bergen
  • Bootstour auf dem Pangani-Fluss
  • Einsame weisse SandstrĂ€nde an Tansanias KĂŒste bei Pangani
  • Sonnenuntergang auf einer Strand-Schaukel bei Pangani
  • Traditioneller Fischfang an Tansanias KĂŒste in Bagamoyo
  • Bagamoyo, alte Haupt- und Handelsstadt in Ostafrika
  • Daressalaam: Huzzle and Buzzle in Tansanias Wirtschaftszentrum
  • Afrikanischer Elefant beim Grasen in der Serengeti
  • Nahaufnahme einer Zebraherde im Serengeti-Nationalpark
  • Ballonflug bei Sonnenaufgang ĂŒber der Serengeti
  • Ein Löwen-MĂ€nnchen durchstreift sein Revier in der Serengeti.
  • Ein einmaliges Schauspiel: Gewitterzelle ĂŒber der Serengeti
  • Verschiedene Pflanzenfresser im abgelegenen Katavi-Nationalpark
  • Riesige Herden von KaffernbĂŒffel in der Katisunga-Schwemmebene
  • Giraffen in der weiten Ebene des Katavi-Nationalparks
  • GedrĂ€nge in einem «Hippo Pool» im Katavi-Nationalpark
  • Nachtpirschfahrten bieten die Möglichkeit, nachtaktive Tiere zu sichten.
  • Begegnung mit den Schimpansen im Mahale-Mountains-Nationalpark
  • Der bergige Regenwald reicht direkt bis zum Lake Tanganyika.
  • Der Bootssteg reicht weit in den Lake Tanganyika hinein.
  • Komfortable Lodge mitten im unberĂŒhrten Mahale-Mountains-Nationalpark
  • Mit dem Kajak den Lake Tanganyika entdecken
  • Herde von KaffernbĂŒffeln im Ruaha-Nationalpark
  • Ein Eisvogel im Ruaha-Nationalpark, bekannt fĂŒr die grosse Vogelvielfalt
  • Tamarinden-Baum am Ufer des Ruaha-Flusses im Ruaha-Nationalpark
  • Ein Elefant trinkt aus dem Pool des Jongomero Camps im Ruaha-Nationalpark.
  • Fusspirsch im Ruaha-Nationalpark mit Elefanten im Hintergrund
  • Fly-Camping im Ruaha-Nationalpark, mitten in der Wildnis
  • Nervöses Nilpferd im Nyerere-Nationalpark
  • Spielende afrikanische Wildhunde im Nyerere-Nationalpark
  • Kampf um das beste Futter zwischen Marabu-Storch und Schreiseeadler
  • Bootssafari auf dem Nzerakera-See im Nyerere-Nationalpark
  • Eine typische afrikanische «Bucket Shower» in der Wildnis
  • Alter Leuchtturm auf Fanjove Island beim Sonnenuntergang
  • NatĂŒrliche Sandbank in der NĂ€he von Fanjove Island
  • Treppenhaus des Leuchtturms auf Fanjove Island
  • Strohbedeckte Bandas auf Fanjove Island
  • Saisonales Whale-Watching in der Umgebung von Fanjove Island
  • Was guckst du! Giraffe mit ihrer Leibspeise, den Akazien-Baum.
  • Die mĂ€chtigen Baobabs sind im Tarangire-Nationalpark weit verbreitet.
  • Mit dem Fahrzeug unterwegs zum Kraterboden des Ngorongoro
  • Morgenröte ĂŒber dem Ngorongoro-Krater vom Kraterrand aus
  • Die farbigen Pfirsichköpfchen auf der Suche nach Futter
  • Vorbereitung fĂŒr eine unvergessliche Ballonsafari in der Serengeti
  • Morgendliche Ballonsafari ĂŒber die Ebene der Serengeti
  • Wasser trinkendes Zebra mit Spiegelung im Wasser
  • Baumkletternde Löwen im Lake-Manyara-Nationalpark
  • Wegelagerer der anderen Art im Lake-Manyara-Nationalpark
  • Stone Town: etwas verfallen, aber mit Charme
  • Ein kleiner Shop, wie sie in der Altstadt von Stone Town zu Hunderten zu finden sind.
  • Authentischer Streetfood beim Forodhani Park am Abend
  • Roter Stummelaffe im Jozani-Chakwa-Bay-Nationalpark auf Sansibar
  • HĂ€ngematte zwischen Palmen am Sandstrand von Paje auf Sansibar
  • Strandbar mit tropischen FrĂŒchten am Nungwi-Strand auf Sansibar
  • Traditionelle Boote im Sonnenaufgang an der OstkĂŒste Sansibars
  • Eine offenbar ĂŒberraschte Diademmeerkatze im Lake-Manyara-Nationalpark
  • Safari mal anders – vom Kanu aus die Tiere am Ufer beobachten
  • Lake Eyasi – Heimat der noch traditionell lebenden Völker Datoga und Hadzabe
  • Ein JĂ€ger des Hadzabe-Volks, das die Region des Lake Eyasi ihre Heimat nennt
  • Ein Hirte des Volksstamms der Datoga mit seiner Ziegenherde am Lake Eyasi
  • Gelbrinden-Akazien – auch Fieber-Akazien genannt – im Ngorongoro-Krater
  • Eine Geparden-Mutter hĂ€lt Ausschau im verregneten Ngorongoro-Krater
  • Morgenstimmung mit wolkenverhangenem Ngorongoro-Krater
  • Afrikanischer Elefant beim Grasen in der Serengeti
  • Eine Herde von Gnus mit einem Jungtier im Serengeti-Nationalpark
  • Impala-MĂ€nnchen mit imposanten Hörnern in der Serengeti
  • Der König – oder besser die Königin – der Tiere bei Sonnenuntergang in der Serengeti
  • Symbiotische Beziehung zwischen KaffernbĂŒffel und Gelbschnabel-Madenhacker
  • Ein bequemes Bett, ein Moskitonetz und fertig ist eine unvergessliche Nacht im Busch
  • Das Delta des sĂŒdlichen Ewaso-Ngiro-Flusses beim Lake Natron
  • Der «Gottesberg» Ol Doinyo Lengai im Afrikanischen Grabenbruch
  • Ein Schwarm von Flamingos im Tiefflug ĂŒber den Lake Natron
  • Der Fluss Engare Sero auf seinem Weg in den Lake Natron
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Mit dem Ziel vor Augen wÀchst die Sehnsucht: Kilimandscharo von Moshi aus.

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