Reiseart
  • Unbegleitete Rundreisen
Reisetyp
  • Aktiv- & Sportreisen
  • Natur
  • Kultur & Geschichte
Unterkunft
  • Basic

Unterwegs auf dem Jakobsweg

Spanien > Nordspanien

10 Tage/9 Nächte – ab Leon bis Santiago de Compostela
täglich als individuelle Veloreise zwischen dem 1. April bis 31. Oktober.

Auf dieser Reise radeln Sie mit dem Fahrrad auf eigene Faust entlang des berühmten «Camino de Santiago». Auf der malerischen Fahrt kommen Sie an historischen Denkmälern, schönen Landschaften und pittoresken Dörfern vorbei, oft in Begleitung anderer Pilger, die meist zu Fuss unterwegs sind.

ab CHF 1793.- pro Person

10 Tage/9 Nächte – ab Leon bis Santiago de Compostela

täglich als individuelle Veloreise zwischen dem 1. April bis 31. Oktober.

Inbegriffen

  • 9 Übernachtungen in einfachen Hotels bis Mittelklassehotels
  • 9x Frühstück, 4x Nachtessen
  • 24-Gang-Mountainbike
  • Gepäcktransport zwischen den Hotels

Highlights

  1. Tapas-Hochburg Leon
  2. Charmantes Bergdorf O'Cebreiro
  3. Radeln auf dem historischen Jakobsweg

Detailliertes Reiseprogramm mit Karte

Reiseprogramm nach Tagen

1: Leon

Individuelle Anreise. Den Rest des Tages haben Sie Zeit, die historische Stadt zu erkunden. Die grosse gotische Kathedrale und die ebenso prächtige romantische Basilica de San Isidoro gehören zu den besten Beispielen des architektonischen Stils, die in Spanien zu finden sind.

2: Leon–Astorga

Heute beginnen Sie die erste, sanfte Fahrt durch die Ebenen Kastiliens bis zum kleinen Städtchen Astorga. Dies war einst ein strategisch wichtiger Etappenort auf der römischen Route nach Andalusien. Die Römer kontrollierten von Astorga aus den Goldverkehr der Minen in den nahe gelegenen Hügeln von Las Medulas. Schöne mittelalterliche Bauwerke zeichnen die Stadt unter anderem aus. Fahrdistanz: ca. 48 km

3: Astorga–Molinaseca

Ausserhalb von Astorga verändert sich die Landschaft dramatisch. Von der weiten Hochebene von La Meseta zu den hügeligen Landschaften des Beirzo-Gebirges. Die Route führt Sie durch Castrillo de los Polvazare, eines der schönsten mittelalterlichen Dörfer Kastiliens, bevor Sie höher in die Hügel hinaufsteigen, um das Cruz de Ferro zu erreichen. Dies ist der höchste Punkt des Camino mit einer Höhe von 1482 m ü. M., einer der wichtigsten Stopps der Route. Der letzte Abschnitt zum kleinen Dorf Molinaseca geht hauptsächlich bergab. Fahrdistanz: ca. 49 km

4: Molinaseca–Villafranca

Die heutige gemächlichere Fahrt führt in die Stadt Villafranca – ein wichtiges Tor zu Galicien. Auf dem Weg dorthin passieren Sie Ponferrada, eine weitere Stadt, die von der römischen Goldminenindustrie gegründet wurde und eine beeindruckende Templerburg aus dem 12. Jahrhundert beherbergt. Fahrdistanz: ca. 30 km

5: Villafranca–O'Cebreiro

Heute steht eine kürzere, jedoch strenge Fahrt auf dem Tagesprogramm. Der 6 km lange Anstieg über eine unbefestigte Strasse führt Sie in das historische Dorf O'Cebreiro. Sie haben die Möglichkeit, die steile Etappe zu vermeiden, indem Sie der alten Nationalstrasse zum Pass Pedrafita und dann die asphaltierte Strasse nach O'Cebreiro nehmen. Hoch über dem Flickenteppich grüner Täler gelegen ist O'Cebreiro ein bemerkenswertes Dorf, das voller Legenden und Geschichten rund um den Camino ist. Das Dorf ist berühmt für seine traditionellen, runden, mit Stroh gedeckten Häuser, welche Pallozas genannt werden. Fahrdistanz: ca. 29 km

6: O'Cebreiro–Sarria

Nach einem anfänglich kurzen Anstieg geht es heute hauptsächlich bergab. Tief im ländlichen Herzen Galiciens nimmt die Landschaft einen Mantel aus üppiger Vegetation und uralten Wäldern an. In Samos haben Sie die Möglichkeit, bei einem kurzen Stopp das entzückende Benediktinerkloster – eines der wichtigsten in Galicien – zu besuchen. Von hier aus geht es nach Sarria, der Hauptstadt Galiciens, welche auf einer Hügelspitze gelegen ist und eine grossartige Aussicht auf die Region bietet. Fahrdistanz: ca. 47 km

7: Sarria–Palaz del Rei

Auf der heutigen Fahrt bewältigen Sie einen Gesamtanstieg von 725 m, welcher jedoch mit Steigungen von jeweils maximal 200 m gestaffelt ist. Die ländliche Umgebung verändert sich und Sie kommen an zahlreichen Dorfcafés und Restaurants vorbei, in denen Sie Mitpilger treffen können. Fahrdistanz: ca. 52 km

8: Palaz del Rei–Arzua

Heute fahren Sie von Dorf zu Dorf. Die Milchproduktion ist der wichtigste Wirtschaftszweig in diesem Gebiet, aber auch das Pilgergewerbe ist von Bedeutung. In Arzua sind charaktervolle Unterkünfte zu finden. Fahrdistanz: ca. 33 km

9: Arzua–Santiago de Compostela

Auf der letzten Etappe wird die Landschaft flacher. Auf der Standardroute fahren Sie durch die Aussenbezirke von Santiago und über den berühmten Monte del Gozo, den «Hügel der Freude». Die landschaftlich reizvollere Route führt über Touro und verlängert die Gesamtstrecke um ca. 11 km. Ihre Reise endet im Herzen Santiagos, vor den Toren der barocken Kathedrale aus dem 12. Jahrhundert. Fahrdistanz: ca. 39 km (mit fakultativen zusätzlichen 11 km)

Gut zu wissen
  • Auf dieser Reise legen Sie an acht Tagen rund 324 km zurück (durchschnittlich ca. 41 km pro Tag). Das Gelände ist meist leicht hügelig und es gibt auch einige steilere Anstiege. Die Strecken werden hauptsächlich auf ruhigen Strassen zurückgelegt und nur ein kleiner Teil auf Schotterpisten.
  • Ihr Fahrrad ist ein 24-Gang-Mountainbike mit abschliessbarer Vorderradfederung mit der passenden Rahmengrösse für Ihre Körpergrösse. Jedes Bike ist mit einer seitlichen Packtasche (20 Liter Fassungsvermögen) sowie einer 3-Liter-Lenkertasche ausgestattet, die gleichzeitig als Kartentasche dient. Ein Trinkflaschenhalter und eine neue Trinkflasche sind ebenso vorhanden und Sie haben die Möglichkeit, Ihre eigenen Pedalen oder Ihren eigenen Sattel mitzubringen. Es werden Ersatzteile zur Verfügung gestellt. Alles, was Sie mitbringen müssen, ist Ihr eigener Helm.
  • Diese Reise ist auch als Gruppen- oder individuelle Wanderrundreise buchbar.

Reiseangaben

Ihre individuellen Reisepläne sind uns wichtig. Kontaktieren Sie uns für Ihre Anfrage bitte unter 058 569 90 95 oder direct@travelhouse.ch