Gear-Check: Happypowder

Wir stellen Happypowder vor: Das junge Unternehmen, geführt von zwei Engadiner, hat es sich zur Mission gemacht, die perfekte Sicht auch bei stürmischem Wetter zu gewähren. Sie fokussieren sich auf die Produktion von hochwertigen Brillen für den Schneesport. Als erfahrene Wintersportler wissen sie genau, worauf es ankommt und garantieren so beste Qualität.

Die Idee Brillen zu produzieren hatten die beiden Engadiner bereits lange vor der offiziellen Gründung, ihnen fehlte nur noch der passende Name. Alles begann an einem kalten Montag im Herbst 2011.

Giulio und Marco beim Powdern in der Heimat Giulio und Marco beim Powdern in der Heimat

Über Nacht fiel ein Meter Neuschnee und verdeckte das ganze Dorf. Der Himmel war stahlblau und die Ruhe wirkte unwirklich. Um 07:00 Uhr erhielten die Gründer von Happypowder die ersten Nachrichten, worauf noch viele weitere folgten. Sie waren nicht die Ersten, die den übermässigen Schneefall bemerkt hatten. Aufgrund dieses speziellen Tages nahmen beide frei und gönnten sich einen Skitag. Endlich auf dem Berg angekommen konnten sie es kaum erwarten den ersten Run des Jahres zu starten. Der Schnee war tief, so unglaublich tief und federleicht. Die Skifahrer waren überwältigt vor Glück. Zufälligerweise hatte ihr bester Freund an diesem perfekten Powder-Tag Geburtstag, also haben sie die Gläser erhoben und feierten diesen Tag mit Happy Birthday und Happy Powder!

Travelhouse Snow: Was ging euch durch den Kopf, als ihr eure erste entwickelte Brille in den Händen gehalten habt?

Happypowder: Wir verspürten grosse Zufriedenheit, sahen aber gleichzeitig die Herausforderung mehr zu produzieren und uns stets zu verbessern.

Was waren die Probleme bei den ersten Entwicklungen?

So viele, dass eine Auflistung der Probleme eine ganze Seite füllen würde (lachen)! Wie bei jedem Start-up-Unternehmen ist der Weg zum ersten Resultat extrem lang und ermüdend. Man muss aber an sich glauben und darf auf keinen Fall aufgeben.

Welches ist das beste Produkt, das ihr entwickelt habt und warum seid ihr stolz darauf?

Wir sind auf alle unsere Produkte stolz, aber speziell auf unsere Skibrillen. Sie sind unser Herzstück und ein echter Best-Seller.

Wann gehen Happypowder-Erfinder am liebsten Powdern?

Wenn der perfekte Moment da ist! Gottseidank entscheidet das immer noch die Natur für uns (Schmunzeln)

Was war euer bestes Powder-Erlebnis?

Obwohl wir praktisch die ganze Welt des Powders bereist haben, gibt es für uns nichts Schöneres als die erste Linie in unserem Heimgebiet Arlas in den Schnee zu zeichnen. Dieses Gefühl ist immer noch unschlagbar!

Die Kompetenz liegt auch beim Skifahren! Giulio in Action!Die Kompetenz liegt auch beim Skifahren! Giulio in Action!

Selbstverständlich haben auch wir die Happypowder-Brillen für Euch getestet. Karin Bachmann ist stolze Happypowder-Brillen Besitzerin (Modell: Thinking) und teilt ihre Erfahrung:

Travelhouse Snow: Warum hast du dich für eine Brille mit Magnetsystem entschieden?

Karin: Ich habe mich für das Magnetsystem entschieden, weil ein Wechsel der Gläser fix vonstattengehen muss. Dank dem genialen System der Thinking-Brille muss man weder die Brille noch die Handschuhe ausziehen.

Was sind deine Erfahrungen mit der Thinking-Brille?

Meine Anforderungen an Skibrillen sind sehr hoch. Bei Sonnenschein muss das helle Licht gedämpft werden, da ich sehr empfindliche Augen habe. Bei diffusem Wetter müssen Konturen und Kontraste verstärkt werden, um die Sicherheit zu gewährleisten. Eine angenehme Passform und gute Luftzirkulation, vor allem auch zu unterschiedlichen Helmen, ist mir ebenso wichtig. Das alles erfüllt die Happypowder Brille komplett! Negative Punkte konnte ich noch keine feststellen.

Kannst du die Brille weiter empfehlen bzw. würdest du diese wieder wählen?

Auf jeden Fall!

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