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Bereits 1905 erhielt Spanien die erste Nationale Tourismuskommission, welche die Aufgabe hatte, Exkursionen und Erholung des ausl√§ndischen Publikums zu f√∂rdern. Reich gesegnet mit herrlichen Str√§nden, viel Sonnenschein, grosser Lebensfreude und einer reichen Kultur zog es schon fr√ľh Badetouristen aufs Festland, auf die Kanarischen Inseln oder die Balearen. Seit einigen Jahren spielen √Ėko- und Kulturtourismus eine immer gr√∂ssere Rolle, oft auch in Kombination mit Badeferien.

Eine Umfrage der Welttourismusorganisation von 2010 f√ľhrt Spanien an vierter Stelle der beliebtesten Reiseziele. Das liegt vor allem an der Mischung: Sonne und Str√§nde, Kunst und Kultur, Sport und Spass lassen sich hier beliebig kombinieren. Oft geht dabei vergessen, dass Spanien nicht nur eine Sommer- und Badedestination ist ‚Äď so beliebt wie die Costa del Sol oder die Costa Blanca auch sind: Kulturreisen (von der Alhambra √ľber Gaud√≠ in den Prado nach Madrid) bieten zu jeder Jahreszeit faszinierende Eindr√ľcke. Wanderungen oder Rundreisen in den Pyren√§en, in Galicien oder Kalabrien sind gerade im Fr√ľhling und Herbst sehr reizvoll, nicht zuletzt wegen der zahlreichen Nationalparks. Eine Besichtigung von einer oder mehreren der 41 St√§tten des Weltkulturerbes, die sich in Spanien befinden ist das ganze Jahr √ľber m√∂glich ‚Äď und die Sierra Nevada lockt Wintersportler mit herrlichen Pisten und einer guten Infrastruktur. Beliebt ist Spanien bei uns auch zum √úberwintern: Gerade die Balearen und Kanaren bieten durch ihr mildes Klima eine hervorragende Alternative zu unseren nasskalten Wintermonaten.  Und nicht zuletzt ist Spanien eine beliebte Destination f√ľr Sprachreisen, bei denen sich Lernen, Geniessen und Entdecken aufs beste kombinieren lassen.

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