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Reisetyp
  • Abenteuer & Entdeckung
  • Natur
  • Kultur & Geschichte
Unterkunft
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Ladakh – Eindrückliche Hochebene

Indien > Nordindien

13 Tage/12 Nächte – ab/bis Delhi
täglich als Privatreise

Diese Rundreise bietet Ihnen spektakuläre Landschaften mit unendlich scheinenden Ebenen, Tälern und Bergen. Sie treffen auf alte tibetische Kulturen, wo sich der Buddhismus mit den früheren Bönpa-Traditionen vermischt. Sie reisen zur «Mondlandschaft» bei Lamayuru und zum Tso Moriri, dem riesigen Salzsee, dessen glitzerndes Wasser die vielfarbigen, kahlen Berge spiegelt.

ab CHF 2009.- pro Person

13 Tage/12 Nächte – ab/bis Delhi

täglich als Privatreise

Englisch

Inbegriffen

  • 12 Übernachtungen in Mittelklassehotels in Delhi und Leh, in einfachen Unterkünften oder Camps in Ladakh
  • Frühstück in Delhi, Vollpension in Ladakh
  • Englisch sprechender Fahrer während den Überlandfahrten
  • Lokale, Englisch sprechende Reiseleitung während den Besichtigungen
  • Alle Transfers

Highlights

  1. Leh
  2. Lamayuru
  3. Tingmosgang
  4. Salzsee bei Tso Moriri

Detailliertes Reiseprogramm mit Karte

Reiseprogramm nach Tagen

1: Delhi

Ankunft in Delhi und Transfer ins Hotel.

2: Delhi–Leh

Früh am Morgen Flug von Delhi nach Leh. Rest des Tages zur freien Verfügung. Gönnen Sie sich Ruhe, um sich an die Höhe zu gewöhnen.

3: Leh

Am Morgen Ausflug zur Shantistupa, einem von Japanern finanzierten buddhistischen Tempel hoch über der Stadt. Von hier haben Sie eine unvergleichliche Aussicht über die Berge und das Industal. Den Nachmittag verbringen Sie bei einer alteingesessenen, noblen Ladakhi-Familie. Bei dieser Gelegenheit erfahren Sie einiges über die Lebensweise der Bewohner dieses Hochplateaus.

4: Leh

Die drei Klöster, die Sie besichtigen, sind die wichtigsten der Region um Leh. Sie geben einen aufschlussreichen Einblick in die Glaubenswelt der Ladakhi. Shey ist die alte Hauptstadt des oberen Industales und besonders wegen der Fülle an Steinreliefs an seinem Kloster bekannt. Tikse ist das spektakulärste Kloster im Industal. Majestätisch thront es über der Ebene. Hat man einmal den Aufstieg über die Stufen bewältigt, wird man mit einem einmaligen Rundblick belohnt. Das Kloster beherbergt eine wunderschöne Statue des Buddha Maitreya, der hier in einer Lotusposition dargestellt ist. Hemis ist das populärste aller Ladakhi-Klöster und liegt versteckt in einer Seitenschlucht des Indus. Zu den Hauptschätzen dieses Klosters gehören einige massive Silberchorten und eine traumhafte Darstellung von Buddha Sakyamuni, dem Original-Buddha. Am Ausgang der Schlucht finden Sie lange Manimauern, die über Jahrhunderte von Pilgern aufgebaut und mit in Stein gemeisselten Gebeten versehen sind. Die Mauersteine werden auch heute noch von den Mönchen im Auftrag von Gläubigen angefertigt und bringen gutes Glück und ein langes Leben.

5: Leh–Lamayuru

Fahrt von Leh nach Lamayuru. Die Geschichte von Lamayuru reicht bis weit vor den Buddhismus zurück, der das tibetische Plateau erst im 8. Jahrhundert erreichte. Die Strasse nach Lamayuru führt Sie durch zahlreiche Haarnadelkurven in eine fast unwirklich erscheinende Landschaft. Das Kloster wirkt wie eine Festung in den zerklüfteten Bergen, die sich hier in den verschiedensten Farbtönen offenbaren. Jahrhunderte lange Wind- und Wassererosionen liessen hier fantastische Steinformationen zurück, die zum Teil wie eine Mondlandschaft anmuten.

6: Lamayuru–Tingmosgang

Fortsetzung der Reise bis nach Tingmosgang. Dieser Ort ist eine grüne Oase inmitten karger Berge. Die reiche, ehemalige Hauptstadt aus dem 15. Jahrhundert bietet viel Wissenswertes über das Leben und die Gewohnheiten der Einwohner dieser Region. Mit etwas Glück dürfen Sie den Haustempel einer einheimischen Familie ansehen. Diese sind oft reichlich mit Statuen und Thankas geschmückt.

7: Tingmosgang–Likir

Heute unternehmen Sie eine 4- bis 5-stündige Wanderung, welche Sie ins malerische Dorf Ang bringt. Später fahren Sie nach Likir und übernachten in einem Homestay.

8: Likir–Leh

Rückfahrt nach Leh. Unterwegs besuchen Sie die Tempelanlage von Basgo mit ihren einzigartigen Wandmalereien. Basgo heisst übersetzt Bullenkopf. Diese Bezeichnung erhielt das Dorf von einem riesigen Geröllstein, in dem die Ladakhis einen Stierkopf sehen wollen.

9: Leh–Tso Moriri

Die Reise führt Sie zuerst durch das Industal Richtung Osten. Danach überqueren Sie eine Hügelkette, die das Hochplateau von Changthang abgrenzt. Hier, an der Grenze zu Tibet, befindet sich der riesige Salzsee Tso Moriri. In seinem funkelnden Wasser spiegeln sich die umliegenden Berge mit ihren weissen Schneegipfeln. Im Sommer lassen sich die Nomaden des Hochlandes an seinen Ufern nieder, um ihre Ziegen und Yaks weiden zu lassen. Im Kontakt mit den Angehörigen des Nomadenstammes bekommen Sie eine Ahnung von deren hartem Alltag und ihren Bräuchen.

10: Tso Moriri

Geruhsamer Tag zum nochmaligen Geniessen des Tso-Moriri-Sees und Kennenlernen des Karzok-Dorfes. Der Tso Moriri (Bergsee) liegt in der Mitte des Rupshu-Tales und ist umgeben von 6000 m hohen Gipfeln. Dieses Gebiet beherbergt auch eine Vielzahl an Wildtieren, zum Beispiel den scheuen Schneeleoparden, Rotfüchse und Kraniche. In Karzok besuchen Sie das 350 Jahre alte Kloster, in dem ca. 30 Mönche leben.

11: Tso Moriri–Leh

Morgens Fahrt an den Tsokar-See (85 km, ca. 3 Autostunden) und kurzer Halt. Der Tsokar-See wird wegen seinen Salzablagerungen auch «weisser See» genannt. Weiterfahrt nach Leh.

12: Leh

Am Morgen fahren Sie mit einem lokalen Bus zum Dorf Saboo. Vom Aussichtspunkt haben Sie einen atemberaubenden Blick auf das Industal. Des Weiteren besuchen Sie ein SOS-Kinderdorf.

13: Leh–Delhi

Am Morgen Flug nach Delhi. Fahrt zum Hotel. Später Transfer zum internationalen Flughafen oder Verlängerung.

Reiseangaben

Ihre individuellen Reisepläne sind uns wichtig. Kontaktieren Sie uns für Ihre Anfrage bitte unter 043 211 71 81 oder direct@travelhouse.ch